Vom Río Seco zu den römischen Steinbrüchen: Pilars Trockenfluss erreicht das Meer
Der Río Seco ist ein trockener Fluss, der dennoch einen tiefen Korridor in die Ebene Süd-Alicantes geschnitten hat. Die bekannte Strecke verbindet Pinar de Campoverde mit Mil Palmeras, wo regelmäßige Einschnitte im Küstengestein alten Steinabbau belegen.
Warum dieser Ort wichtig ist
Sturzfluten formten die Rambla und trugen Sediment zum Mittelmeer. Auf rund sechzig Metern Calcarenit werden die Spuren in römische Zeit datiert und mit Bau, Mühlsteinen und dem als Thiar gedeuteten Halt an der Via Augusta verbunden.
Den Besuch planen
Die gesamte lineare Route ist etwa zehn Kilometer lang, daher Rückfahrt oder Rückweg einplanen. Kürzer ist die Küstenrunde an Mündung, Steinbruchfläche und Buchten. Nasse Abbauspuren sind rutschig und archäologische Zeugnisse, keine Badestufen.
- Bei und nach Starkregen die Rambla meiden.
- Wasser und Sonnenschutz mitnehmen.
- Schuhe mit Halt auf Schotter und nassem Fels tragen.
- Keinen Stein entfernen oder Spuren verändern.
Die Geschichte weiterverfolgen
Der Führer für Pilar de la Horadada setzt die Geschichte im landwirtschaftlichen Campo, am Turm und im Museum fort.
Quellen
Geschrieben im September 2026 nach dem offiziellen Besucherführer zu Río Seco und römischen Steinbrüchen sowie dem kommunalen Eintrag zum Museum Gratiniano Baches.
Wetter und Küstenzugang können rasch wechseln. Vorher Warnungen und Schutzbestimmungen prüfen.